Rentenbeiträge steuerlich absetzen – Höchstbetrag 2024

Wer Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlt, kann diese steuerlich als Sonderausgaben absetzen. Dies ist jedoch nicht unbegrenzt möglich. Denn Altersvorsorgeaufwendungen werden nur bis zu einem gesetzlich festgelegten Maximalbetrag als Sonderausgaben berücksichtigt. Und dieser Maximalbetrag verändert sich von Jahr zu Jahr. Für das Jahr 2024 gilt: Alleinstehende können bis zu 27.566 Euro an Altersvorsorgeaufwendungen steuerlich absetzen. Für verheiratete Personen, die steuerlich gemeinsam veranlagt werden, gilt der doppelte Betrag: Sie können bis zu 55.132 Euro an Altersvorsorgeaufwendung als Sonderausgaben geltend machen. Doch für wen sind diese Höchstbeträge überhaupt relevant?

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So teuer wird die Ausgleichszahlung für Rentenabschläge im Jahr 2024 – Werte stehen fest

Die Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2024 wurde beschlossen und damit auch das vorläufige Durchschnittsentgelt 2024. Vom vorläufigen Durchschnittsentgelt hängt ab, wie teuer die Ausgleichszahlung für Rentenabschläge ist. Was muss man 2024 also zahlen, wenn man seine Rentenabzüge ausgleichen möchte?

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Höherer Einkommensfreibetrag bei Witwen- und Witwerrenten ab dem 1. Juli 2023

Zum 1. Juli 2023 erhöhen sich nicht nur die Renten, auch der für die Einkommensanrechnung bei Witwen- und Witwerrenten wichtige Einkommensfreibetrag erhöht sich zu diesem Zeitpunkt.: Denn Witwen- und Witwerrenten werden nur dann in voller Höhe gezahlt, wenn anderes Einkommen der Witwe diesen gesetzlich festgelegten Freibetrag nicht überschreitet. Konkret steigt der Freibetrag zum 1.7.2023 auf 992,64 Euro. Anders als in den vergangenen Jahren gilt dieser Freibetrag dann in gleicher Höhe sowohl für Personen mit Wohnsitz in den alten als auch für Personen mit Wohnsitz in den neuen Bundesländern.

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So teuer wird die Ausgleichszahlung für Rentenabschläge im Jahr 2024

Die Ausgleichszahlung für Rentenabschläge ist weiterhin für viele Leserinnen und Leser dieses Blogs ein großes Thema. Daher will ich an meinen Beitrag des letzten Jahres anknüpfen und jetzt, wo die Zahlen zur Rentenanpassung 2023 vorliegen, abermals die Prognose wagen: Wie teuer wird die Ausgleichszahlung für Rentenabschläge im Jahr 2024?

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Mehrere Unfallrenten – So erfolgt die Anrechnung auf die gesetzliche Rente

Wie Unfallrenten auf die Renten der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet werden, habe ich in einem früheren Beitrag bereits recht genau erläutert. Wenn neben der gesetzlichen Rente jedoch nicht eine, sondern mehrere Unfallrenten bezogen werden, sind einige Besonderheiten zu beachten. In diesem Beitrag werden diese Besonderheiten - inklusive eines Beispiels - genau erklärt.

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Rentenbeiträge auszahlen lassen bei Auswanderung – Doppelte Staatsbürgerschaft – #Leserfrage

"Kann man sich die Rentenbeiträge eigentlich auszahlen lassen, wenn man Deutschland auf Dauer verlässt? Und stellt eine doppelte Staatsangehörigkeit dabei ein Problem dar?" Diese Frage hat mich vor einiger Zeit erreicht und ich möchte sie gerne im Rahmen dieses Beitrags beantworten.

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So teuer wird die Ausgleichszahlung für Rentenabschläge im Jahr 2023

In mehreren meiner Beiträge bin ich bereits darauf eingegangen: Im Vergleich zu den Vorjahren lassen sich Rentenabschläge im Jahr 2022 ziemlich günstig ausgleichen. Dies ist einem coronabedingten Sondereffekt geschuldet und wird bereits im kommenden Jahr wieder ganz anders aussehen. Nachdem die Zahlen zur Rentenanpassung 2022 veröffentlicht wurden, lässt sich nun auch schon ziemlich genau abschätzen, wie teuer ein Rentenpunkt im Jahr 2023 voraussichtlich sein. Und so viel vorweg: Der Preis wird stark steigen! All jene, die Ihre Rentenabschläge erst im nächsten Jahr ausgleichen möchten, sollten also auf jeden Fall weiterlesen...

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Höherer Einkommensfreibetrag bei Witwen- und Witwerrenten ab dem 1. Juli 2022

um 1. Juli 2022 steigen nicht nur die Renten um 5,35 % im Westen und 6,12 % im Osten, auch der für die Einkommensanrechnung bei Witwen- und Witwerrenten so wichtige Einkommensfreibetrag erhöht sich zu diesem Zeitpunkt. Die Höhe des anrechnungsfreien Einkommens ist abhängig davon, ob der Wohnsitz der oder des Hinterbliebenen in den westdeutschen oder in den ostdeutschen Bundesländern liegt sowie davon, ob ein zusätzlicher Freibetrag wegen der Erziehung waisenenrentenberechtigter Kinder zu gewähren ist.

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Was lohnt sich mehr – Freiwillige Beitragszahlung oder Rentenverzicht? #Leserfrage

Möglichkeiten, die eigene Rente zu steigern, gibt es viele - auch noch nach Erreichen der Regelaltersgrenze. Beispielsweise ist es auch nach Erreichen der Regelaltersgrenze - sofern man denn eine Altersteilrente beantragt - möglich, freiwillige Beiträge in die Rentenkasse einzuzahlen. Eine Alternative wäre, mit dem Geld, was man freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen würde, zur Bestreitung des Lebensunterhalts zu nutzen und stattdessen auf einen Teil der Rente zu verzichten. Pro Jahr des Rentenverzichts erhält man dann einen Zuschlag in Höhe von 6 Prozent auf die eigene Rente, sodass man auch mit dieser Option eine langfristige Rentensteigerung erreichen kann. "Doch welche der beiden Möglichkeiten lohnt sich finanziell mehr" hat mich ein Leser gefragt, was ich mir daraufhin genauer angesehen habe.

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Als Rentner Geld sparen durch Familienversicherung – Tipp: Teilrente

Bares Geld sparen durch Familienversicherung: Für freiwillig versicherte Rentnerinnen und Rentner kann dies möglich sein - auch dann, wenn die Rente oberhalb der Einkommensgrenze für die Familienversicherung liegt. In diesem Beitrag erfahrt ihr, wer sich als Rentnerin oder Rentner überhaupt Familienversicherung kann, wie viel Geld sich durch die Familienversicherung sparen lässt und wie sich durch die geschickte Wahl einer Altersteilrente die eigene Rente so reduzieren lässt, dass man - dank Familienversicherung - keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zahlen muss.

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Auch 2022 nahezu unbegrenzt neben der Rente hinzuverdienen: Hinzuverdienstgrenze weiterhin bei 46.060 Euro

Infolge der Corona-Pandemie gab es unterschiedlichste gesetzliche Sonderregelungen. Im Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung hat man sich dazu entschlossen, die jährliche Hinzuverdienstgrenze in Höhe von 6.300 Euro deutlich anzuheben – nämlich für das Jahr 2020 auf 44.590 Euro. Damit war es im Jahr 2020 möglich, Rente zu beziehen und gleichzeitig in Vollzeit zu arbeiten, ohne Rentenkürzungen befürchten zu müssen. Diese Sonderregelung, die zunächst nur für das Jahr 2020 gelten sollte, wurde Ende 2020 für ein Jahr verlängert – die erhöhte Hinzuverdienstgrenze galt also auch für das Jahr 2021. Und auch für 2022 gibt es eine gute Nachricht: Denn man kehrt nicht zur alten Hinzuverdienstgrenze von 6.300 Euro zurück - stattdessen gilt für 2022, genauso wie im Jahr 2021, eine Hinzuverdienstgrenze von 46.060 Euro. Doch wer genau profitiert von der erhöhten Hinzuverdienstgrenze?

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Reichen 10 Euro im Monat für die zusätzliche Altersvorsorge?

Die Consorsbank warb vor Kurzem mit dem Motto „In kleinen Schritten zum großen Vermögen“ dafür, dass man Aktien- und ETF-Sparpläne bei ihr nun bereits ab einem monatlichen Betrag von 10 Euro besparen kann. Ob man mit einem monatlichen Sparbetrag von 10 Euro tatsächlich zum großen Vermögen kommen kann und ob das Thema "Altersvorsorge" damit womöglich bereits abgehakt ist, habe ich mir einmal genauer angesehen:

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Ausgleichszahlung für Rentenabschläge – 2021 einzahlen, aber von den 2022er-Konditionen profitieren?

Wie in meinem letzten Beitrag erläutert, sinkt der Preis für einen Rentenpunkt im Jahr 2022 deutlich, was die Ausgleichszahlung für Rentenabschläge im Jahr 2022 besonders attraktiv macht. Es kann jedoch verschiedene Gründe dafür geben, die Ausgleichszahlung bereits 2021 vorzunehmen. Einer meiner Leser befindet sich in einer solchen Situation und hat eine interessante Idee, wie er 2021 einzahlen kann, aber dennoch nur den 2022er-Preis zahlen muss. Ich habe diese Idee auf den Prüfstand gestellt.

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