Kontenklärung – Was sich dahinter verbirgt

28. April 2018 Altersvorsorge 1
Kontenklärung

Früher oder später meldet sich die Rentenversicherung bei jedem, der in das gesetzliche Rentensystem eingezahlt hat, und fordert zur Klärung der fehlenden Versicherungszeiten auf. Im Weiteren lest ihr, was sich hinter dem Begriff der „Kontenklärung“ verbirgt und worauf es hierbei zu achten gilt.

Im Regelfall wird die Rentenversicherung euch im Alter von 43 Jahren zur Klärung des Versicherungskontos auffordern, sofern der Rentenversicherung eure aktuelle Adresse bekannt ist und bisher keine Kontenklärung stattgefunden hat.

Vor dem 43. Lebensjahr muss eine Kontenklärung durchgeführt werden, wenn ihr euch scheiden lasst, da infolge der Scheidung ein sogenannter Versorgungsausgleich vorgenommen wird.

Daneben besteht natürlich die Möglichkeit, sich auch vor dem 43. Lebensjahr schon mit der Rentenversicherung in Verbindung zu setzen und die bisher ungeklärten Zeiten ergänzen zu lassen.

Es stellt sich nur die Frage:

„Welche Zeiten sind der Rentenversicherung denn schon bekannt und welche Zeiten muss ich der Rentenversicherung selbst mitteilen?“

Automatische Datenübermittlung

Heutzutage ist es so, dass ihr euch bei vielen der für die Rentenversicherung relevanten Zeiten nicht darum kümmern müsst, dass diese in eurem Versicherungsverlauf gespeichert werden. Seid ihr abhängig beschäftigt, übermittelt der Arbeitgeber automatisch und ohne euer Zutun die Jahresentgelthöhe an die Rentenversicherung. Genauso verfährt zum Beispiel die Agentur für Arbeit beim Bezug von Arbeitslosengeld, die Krankenkasse bei Krankengeldzahlungen und das Jobcenter für Zeiten des Bezugs von Arbeitslosengeld II.

Versicherungsverlauf

Eure einzige Aufgabe besteht darin, zu kontrollieren, ob die automatisch übermittelten Zeiten korrekt vermerkt wurden. Das heißt: Einerseits muss das Anfangs- und Enddatum kontrolliert werden und andererseits die gemeldete Entgelthöhe.

Denn selbst wenn die Meldung elektronisch erfolgt, kann es theoretisch vorkommen, dass euer Arbeitgeber oder die übermittelnde Behörde durch einen Schreib- oder Systemfehler eine falsche Meldung abgibt.

Als Kontrolle nehmt ihr einerseits eure Lohnsteuerjahresabrechnung bzw. die Meldebescheinigung, die ihr von der Behörde erhalten habt, und vergleicht diese mit den im Versicherungsverlauf vermerkten Zeiten (siehe Beispiel rechts). Der Versicherungsverlauf wird euch zusammen mit der Aufforderung zur Kontenklärung übersandt.

Stoßt ihr dabei auf einen Fehler, solltet ihr euch zeitnah mit der Rentenversicherung in Verbindung setzen, die euch den Versicherungsverlauf ausgestellt hat. Dieses könnt ihr beispielsweise mithilfe des sogenannten Kontenklärungsantrags (V0100) machen, auf den unten noch weiter eingegangen wird.

Nicht automatische Datenübermittlung

Nun gibt es jedoch auch verschiedene Versicherungszeiten, die der Rentenversicherung nicht automatisch mitgeteilt werden, die dennoch für die Rentenberechnung von Bedeutung sind. Diese Zeiten können nur berücksichtigt werden, wenn ihr deren Anerkennung beantragt und der Rentenversicherung einen Nachweis vorlegt.

„Welche Zeiten müssen in der Regel nachträglich beantragt werden?“

Bei einem gewöhnlichen Versicherungsleben sind es im Regelfall zwei bis vier Arten von Versicherungszeiten, die der Rentenversicherung nicht bekannt sind und daher beantragt werden müssen:

 

1. Zeiten, in denen ab dem 17. Lebensjahr eine Schule, Fachschule oder Hochschule besucht wurde

Wenn man ab seinem 17. Geburtstag eine Schule, Fachschule oder Hochschule besucht hat, wird diese Zeit im Rentenrecht als sogenannte Anrechnungszeit berücksichtigt. Diese wirkt sich zwar häufig nur in geringem Umfang oder auch gar nicht auf die Rentenhöhe aus, wird jedoch bei der 35-jährigen Mindestversicherungszeit mitgezählt. Die 35-jährige Mindestversicherungszeit muss erfüllt werden, wenn man die Altersrente für langjährig Versicherte oder die Altersrente für schwerbehinderte Menschen erhalten möchte, die einen früheren Rentenbeginn ermöglichen.

Nachgewiesen werden kann der Schulbesuch durch das Abschlusszeugnis, aus dem das Ende der Schulausbildung hervorgeht. Wurde nach der allgemeinbildenden Schule eine Fachschule oder Hochschule besucht, empfiehlt es sich, sowohl deren Beginn als auch das Ende nachzuweisen, damit auf Seiten der Rentenversicherung keine Zweifel über den Zeitraum bestehen.

Schulzeiten vor dem 17. Lebensjahr werden nicht berücksichtigt. Außerdem gibt es eine Höchstgrenze für die Anrechnung von Schul- und Studienzeiten von 8 Jahren. Hat man, gerechnet ab dem 17. Lebensjahr, länger als 8 Jahre eine Schule oder Universität besucht, besteht für die nicht mehr berücksichtigungsfähigen Schul- und Studienzeiten, die Option Beiträge nachzuzahlen. Die Nachzahlung hat allerdings spätestens bis zum 45. Lebensjahr zu erfolgen.

 

2. Zeiten der beruflichen Ausbildung (mit Bezug von Ausbildungsvergütung)

Wenn ihr eine berufliche Ausbildung absolviert habt und einmal in euren Versicherungsverlauf schaut, werdet ihr euch wundern, warum ich hier schreibe, dass die „Berufliche Ausbildung“ häufig nicht im Versicherungsverlauf vermerkt ist. Denn der Zeitraum, in dem ihr eure Berufsausbildung absolviert habt, wird im Versicherungsverlauf wahrscheinlich bereits als Pflichtsbeitragszeit vermerkt sein.

Nun ist es jedoch so, dass man während einer beruflichen Ausbildung in der Regel unterdurchschnittlich verdient hat. Damit sich der unterdurchschnittliche Verdienst nicht so stark auf die spätere Rentenhöhe auswirkt, hat der Gesetzgeber die Regelung getroffen, dass für Zeiten der beruflichen Ausbildung  zusätzliche Rentenpunkte berechnet werden (für maximal drei Jahre).

Die Berechnung der zusätzlichen Rentenpunkte kann jedoch nur vorgenommen werden, wenn der Rentenversicherungsträger weiß, dass ihr eine berufliche Ausbildung absolviert habt. Steht in eurem Versicherungsverlauf für den Zeitraum der Berufsausbildung der Vermerk „Pflichtbeitragszeit für Berufsausbildung“, müsst ihr nicht weiter aktiv werden. Andernfalls solltet ihr euren Ausbildungsvertrag oder euren Gesellen- / Gehilfenbrief bei der Rentenversicherung einreichen, damit der entsprechende Vermerk ergänzt werde nkann.

 

3. Zeiten der Kindererziehung bis zum 10. Lebensjahr des Kindes (in Deutschland)

Wer in Deutschland ein Kind erzieht, dem werden hierfür zwei verschiedene Arten von Zeiten im Versicherungsverlauf gutgeschrieben.

Für einen Zeitraum von 36 Monaten (24 Monate, wenn das Kind vor dem 01.01.1992 geboren wurde) nach dem Monat der Geburt des Kindes erhält ein Elternteil die sogenannte Kindererziehungszeit. Durch die Kindererziehungszeit wird der Elternteil rententechnisch so gestellt, als wenn er für eine Dauer von zwei bzw. drei Jahren wie ein Durchschnittsverdiener Beiträge zur Rentenversicherung entrichtet hätte.

Bis zum 10. Lebensjahr gibt es zudem die sogenannte Kinderberücksichtigungszeit. Diese ist zum einen zur Erfüllung der 35-jährigen und 45-jährigen Mindestversicherungszeit relevant und kann sich zum anderen positiv auf die Rentenhöhe auswirken. Positive Auswirkungen auf die Rentenhöhe können  eintreten, wenn neben der Kinderberücksichtigungszeit eine Erwerbstätigkeit mit unterdurchschnittlichem Verdienst ausgeübt wird oder wenn sich die Kinderberücksichtigungszeiten von zwei Kindern überlagern.

Sowohl die Kindererziehungszeit als auch die Kinderberücksichtigungszeit wird nur im Versicherungsverlauf eines Elternteils vermerkt. Laut Gesetzgeber sollen die Zeiten dem Elternteil zugerechnet werden, welches die Kinder überwiegend erzogen hat. Bei gleichem Umfang der Erziehung, wird die Zeit der Kindesmutter gutgeschrieben. Um die Kindererziehungszeiten anzuerkennen, benötigt der Rentenversicherungsträger eine beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde des Kindes.

Die Aussage „Nur ein Elternteil erhält die mit der Kindererziehung verbundenen Zeiten“ ist so zu verstehen, dass pro Kalendermonat die Zeit nur einem Elternteil zugerechnet werden kann. Es ist jedoch durchaus möglich, die Kindererziehungszeiten in unterschiedlichen Monaten zwischen den Eltern aufzuteilen.

Beispiel:

Die ersten zwölf Monate nach der Geburt wird das Kind von der Mutter erzogen. Somit erhält diese die Kindererziehungszeit. Nach den zwölf Monaten übernimmt der Vater den überwiegenden Teil der Erziehung für zwei Jahre, sodass dieser zwei Jahre lang die Kindererziehungszeit erhält. Erziehen die beiden Elternteile nach den drei Jahren zu gleichen Anteilen, ist die Kinderberücksichtigungszeit wieder der Mutter zuzuerkennen.

Wenn Kinder  im Ausland erzogen wurden, sind weder die Voraussetzungen für eine Kindererziehungszeit noch für eine Kinderberücksichtigungszeit erfüllt.

Frauen, die im Ausland ein Kind bekommen haben, sollten der Rentenversicherung dennoch die Geburt durch eine entsprechende Urkunde nachweisen. Für im Ausland geborene Kinder wird zumindest im Zeitraum der gesetzlichen Schwangerschafts- und Mutterschutzfristen eine Anrechnungszeit gutgeschrieben, die sich sogar rentensteigernd auswirkt. Diese Anrechnungszeit erhalten natürlich auch Mütter, die ihr Kind in Deutschland bekommen haben.

War die Mutter bei Geburt des Kindes älter als 25, wird die Anrechnungszeit wegen Schwangerschaft und Mutterschutz nur dann berücksichtigt, wenn unmittelbar vor den Schutzfristen eine für die Rentenversicherung relevante Zeit lag. Dieses ist bei ausländischen Personen häufig nicht der Fall.

 

4. Versicherungszeiten, die in Ländern der EU oder in Ländern, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht, zurückgelegt wurden (Auslandszeiten)

Ihr fragt euch wahrscheinlich: „Warum benötigt die deutsche Rentenversicherung Angaben zu im Ausland zurückgelegten Zeiten?“.

Zwischen Deutschland und vielen anderen Staaten bestehen sogenannte Sozialversicherungsabkommen. Durch die Sozialversicherungsabkommen wird gewährleistet, dass auch die ausländischen Versicherungszeiten bei den verschiedenen Mindestversicherungszeiten in Deutschland mitzählen. Außerdem können sie sich gegebenenfalls über Durchschnittsberechnungen positiv auf die spätere Rentenhöhe auswirken.

Die Rentenzahlungen im Alter werden jedoch trotz Sozialversicherungsabkommen von jedem Land eigenständig erbracht. Wer also in Deutschland und in Frankreich gearbeitet hat, erhält im Alter sowohl eine Zahlung aus Deutschland als auch aus Frankreich. Der Vorteil eines Sozialversicherungsabkommens bei der Rentenantragsstellung liegt darin, dass durch den Rentenantrag in einem Land automatisch die Rente im anderen Land beantragt wird. Der Antragsaufwand für den Rentenantragssteller wird also deutlich gesenkt.

Mit welchen Ländern besteht ein Sozialversicherungsabkommen?

  • Ein Sozialversicherungsabkommen besteht mit allen Ländern der europäischen Union sowie mit Norwegen, Schweiz, Island und Liechtenstein
  • Ein Sozialversicherungsabkommen existiert ebenfalls mit Australien, Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Chile, Indien, Israel, Japan, Kanada und Quebec, Kosovo, Marokko, Mazedonien, Montenegro, Republik Albanien, Republik Korea, Serbien, Tunesien, Türkei, Uruguay, USA

Hat man in anderen als den aufgeführten Ländern gearbeitet, ist dieses für die Rentenversicherung nicht von Bedeutung.

Wie mache ich die oben aufgeführten Zeiten nun konkret bei der Rentenversicherung geltend?

Damit die Rentenversicherung die oben aufgeführten Zeiten in eurem Versicherungsverlauf ergänzt, müsst ihr einen Antrag stellen.

Zwangsläufig auszufüllen ist bei einer Kontenklärung der Hauptantrag V0100. In Abhängigkeit davon, welche Zeiten ihr konkret geltend machen wollt, müsst ihr diesen Antrag um weitere Anträge ergänzen.

Folgende Fragen solltet ihr euch beim V0100 genauer anschauen:

Frage 3.1: Fehlen in eurem Versicherungsverlauf Zeiten, in denen ihr aufgrund einer Beschäftigung Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt habt oder für die Beiträge gezahlt wurden (zum Beispiel Zeiten des Wehr- und Zivieldienstes), sind diese hier anzugeben (Beitragszeiten). Im Optimalfall verfügt ihr noch über einen Nachweis, dass in diesen Zeiten tatsächlich Beiträge von eurem Gehalt abgezogen wurden.

Hier gebt ihr auch an, wenn die Meldungen nicht vollständig, für einen unkorrekten Zeitraum oder in falscher Höhe erfolgt sind.

Frage 3.1 im Kontenklärungsantrag

 

Frage 3.2: Habt ihr in der ehemaligen DDR gearbeitet und sind diese Zeiten noch nicht in den Versicherungsverlauf der gesetzlichen Rentenversicherung aufgenommen worden, müsst ihr für diese Zeiten zusätzlich den Vordruck V0700 ausfüllen. Der Nachweis erfolgt, sofern vorhanden, über den Sozialversicherungsausweis der DDR.

Fragen 4.1 – 4.5.1: Wenn ihr im Ausland gearbeitet habt (bei den unter 4.3 aufgeführten Ländern genügt sogar, dort nur gewohnt zu haben), müsst ihr hier entsprechende Angaben machen.

Frage 5.1: Hier müsst ihr „Ja“ angeben, wenn ihr Anrechnungszeiten wie Schul- und Studienzeiten oder Zeiten des Mutterschutzes geltend machen wollt. Konkret werden diese Zeiten auf dem Vordruck V0410 vermerkt. Zeiten des Mutterschutzes sind unter Frage 3 anzugeben, Schul- und Studienzeiten unter der Frage 5.1 des V0410. Hier können zudem Zeiten angegeben werden, in denen man arbeitslos oder ausbildungssuchend gemeldet war und keine Leistungen erhalten hat.

Frage 5.1 im Kontenklärungsantrag

Frage 6.1: Sofern Kindererziehungs- und Kinderberücksichtigungszeiten anerkannt werden sollen, ist die Frage zu bejahen und der Vordruck V0800 zu ergänzen. Auf diesem werden die Angaben zu den Kindern gemacht, inwieweit diese in Deutschland erzogen wurden und welches Elternteil die Kinder überwiegend erzogen hat. Erfolgt die überwiegende Erziehung durch den Vater oder teilweise alleine und teilweise mit dem anderen Elternteil ist für jedes Kind zusätzlich der Vordruck V0805 zu ergänzen.

Frage 7.1: Fehlt bei euch bisher der Eintrag „Pflichtbeitragszeit für Berufsausbildung“, obwohl ihr eine betriebliche Ausbildung absolviert habt? Dann müsst ihr an dieser Stelle Angaben zu eurer Ausbildung machen.

Frage 7.1 im Kontenklärungsantrag

Alle anderen Fragen des Vordrucks, auf die hier nicht näher eingegangen wurde, werden natürlich nicht ohne Grund gestellt. Sie sind häufig jedoch nur in Einzelfällen relevant. Ihr solltet diese dennoch mit Verstand lesen und, sofern sie auf euch zutreffen, wahrheitsgemäß beantworten.

Die Antragsformular könnt ihr einerseits als PDF ausfüllen. In diesem Fall übersendet ihr den Antrag dem für euch zuständigen Rentenversicherungsträger postalisch. Eine anderer Möglichkeit ist der Online-Service der Deutschen Rentenversicherung, über den ihr den Antrag vollständig online stellen und verschicken könnt.

Den Online-Service der Rentenversicherung findet ihr unter folgendem Link. Nach der Eingabe eurer Rentenversicherungsnummer wählt ihr am besten die „Unterstützung durch den Antragsassistenten“ der Rentenversicherung. Euer Anligen betrifft das Versicherungsverhältnis. Sofern ihr nur eine bestimmte Zeit (z. B. Kindererziehungszeit oder Schulzeit) ergänzen wollt, wählt ihr den entsprechenden Punkt. Eine vollständige Kontenklärung wird durchgeführt, wenn ihr „Mein Versicherungskonto soll geklärt werden“ auswählt. Ab hier beantwortet ihr nach und nach alle gestellten Fragen und übersendet den ausgefüllten Antrag elektronisch an die Rentenversicherung.

Wem das Ausfüllen der Antragsformulare trotz der obigen Anmerkungen zu kompliziert ist oder bei wem irgendwelche Besonderheiten vorliegen, hat auch die Möglichkeit, den Antrag in einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung zu stellen. Mitarbeiter der Rentenversicherung unterstützten einen dort kostenlos bei der Antragsstellung.

Habt ihr noch Fragen zur Kontenklärung oder Anmerkungen? Schreibt diese gerne in die Kommentare!

 

 

Eine Antwort

  1. Joe Sieve sagt:

    Gut und verständlich erklärt. Habe gestern meine Kontenklärung zur Pot gebracht. Bei mir fehlt bisher auch der Zusatz PFLICHTBEITRAGSZEIT BERUFLICHE AUSBILDUNG.

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