Arbeitslos und später Rente – worauf Sie unbedingt achten sollten

Arbeitslos und später Rente – worauf Sie unbedingt achten sollten

Heutzutage gibt es kaum noch einen Menschen in Deutschland, dessen Lebenslauf frei von Zeiten der Arbeitslosigkeit ist. Ob direkt nach dem Studium, durch Insolvenz der Firma oder aufgrund einer langen Erkrankung. In den meisten Fällen erleben Sie durch Arbeitslosigkeit keinen großen Nachteil für die spätere Rente – doch es gibt Ausnahmen. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen fünf wichtige Bereiche vorstellen, in denen Arbeitslosigkeit einen wichtigen Einfluss auf Ihre Rentenpläne haben kann.

Dies ist ein Gastbeitrag von Christian Schultz, der für den Sozialverband Schleswig-Holstein tätig ist.

Arbeitslos ist nicht gleich arbeitslos

Sozialrechtlich existieren unterschiedliche Arten von Arbeitslosigkeit. Grob unterteilen können wir zwischen Zeiträumen, in denen Sie Arbeitslosengeld erhalten haben und Phasen, in denen das Jobcenter für Sie zuständig war.

Arbeitslosengeld ist eine Versicherungsleistung. Anspruch darauf erwerben Sie in der Regel durch eine Angestelltentätigkeit. Aber auch die Aufnahme einer längeren Reha kann zu einem Anspruch auf Arbeitslosengeld führen. Wenn es um die Rente geht, macht das Arbeitslosengeld deshalb keine Probleme – zumindest meistens.

Demgegenüber steht das Arbeitslosengeld II, im Volksmund gern „Hartz IV“ genannt. Wenn Sie diese Sozialleistung (keine Versicherungsleistung) erhalten, sind Sie beim Jobcenter gemeldet. Es kommt auch vor, dass die Zahlung des Arbeitslosengeldes für den Lebensunterhalt eines Betroffenen nicht ausreicht. Dann kann zur Aufstockung „Hartz IV“ beantragt werden. In diesen Fällen sitzt Ihr Ansprechpartner zwar im Jobcenter, für die spätere Rente ist aber nur wichtig, dass Sie Arbeitslosengeld erhalten haben.

Eins: Rente mit 63

Wer insgesamt 35 Versicherungsjahre auf dem Buckel hat, kann mit 63 in Rente gehen. Wir sprechen von der Altersrente für langjährig Versicherte.

Das Bild zeigt die Anhebung der Regelaltersgrenze für die Jahrgänge 1952 bis 1964 sowie die Höhe des Rentenabschlags, wenn man die Altersrente für langjährig Versicherte im Alter von 63 Jahren beantragt. Die Regelaltersgrenze erhöht sich sukzessive auf 67 Jahre, die Rentenabschläge mit 63 auf 14,4 %.

Ihr Geburtsjahr entscheidet nicht darüber, wann Sie diese Form der Altersrente in Anspruch nehmen können. Dennoch ist Ihr Alter relevant: Je später Sie geboren sind, desto höher ist der Abschlag, den Sie für eine Rente mit 63 in Kauf nehmen müssen.

Kommen wir zu unserer Kernfrage zurück. Für die Altersrente für langjährig Versicherte sind 35 Versicherungsjahre erforderlich. Dazu gehören auch Zeiten, in denen Sie arbeitslos waren.

Das gilt für Bezüge von Arbeitslosengeld – und sogar für „Hartz IV“. Wichtig ist jedoch: Seit Januar 2011 führen die Jobcenter für ihre Kunden keine Beiträge mehr an die Rentenversicherung ab. Aber keine Bange: Bei der Altersrente für langjährig Versicherte gelten diese Phasen ab 2011 als sogenannte „Anrechnungszeiten“ – und die zählen im Rahmen der 35 Versicherungsjahre ebenfalls mit.

Zwei: Menschen mit Behinderung

Wer eine amtlich anerkannte Schwerbehinderung hat, kann ohne Abschläge früher in Rente gehen. Zwei Jahre vor dem Erreichen der individuellen Regelaltersgrenze.

Das Bild zeigt für die Jahrgänge 1952 bis 1964, wann die Altersrente für schwerbehinderte Menschen abschlagsfrei in Anspruch genommen werden kann. Die Altersrente für schwerbehinderte Menschen kann auch vorzeitig in Anspruch genommen werden. Ab wann, zeigt die Tabelle.

Noch früher geht es in den Ruhestand, wenn Sie bereit sind, auf Geld zu verzichten. Jeder Monat kostet Sie dann 0,3 Prozent Ihrer späteren Rente, maximal 10,8 Prozent.

Auch die Altersrente für schwerbehinderte Menschen setzt 35 Versicherungsjahre voraus. Mit denselben Regularien wie bei der Rente mit 63. Sowohl Arbeitslosengeld als auch „Hartz IV“ zählen entweder als Versicherungs- oder Anrechnungszeit.

Drei: Rente nach 45 Versicherungsjahren

Als diese Form der vorgezogenen Altersrente eingeführt wurde, konnten einige Jahrgänge tatsächlich mit 63 Jahren abschlagsfrei in den Ruhestand einsteigen. Aus diesem Grund spricht so mancher von der „Rente mit 63“, wenn es um die Altersrente für besonders langjährig Versicherte geht. Mit 63 kommt heute allerdings niemand mehr ohne Abschlag in die Rente.

Das Bild zeigt für die Jahrgänge 1952 bis 1964 die Anhebung der Regelaltersgrenze sowie das Alter, ab dem man die Altersrente für besonders langjährig Versicherte abschlagsfrei erhalten kann. Wer 1952 geboren wurde, konnte die Altersrente für besonders langjährig Versicherte bereits mit 63 Jahren abschlagsfrei erhalten. Für Personen, die 1964 oder später geboren sind, ist dies erst mit 65 Jahren möglich.

Weil es hier um einen Rentenbeginn ohne Abschläge geht, sind die Voraussetzungen strenger als bei den zuvor vorgestellten Varianten. Sie benötigen ganze 45 Versicherungsjahre.

Zeiten, in denen Sie Arbeitslosengeld bekommen haben, zählen hier mit. Aber nicht die Arbeitslosenhilfe oder das Arbeitslosengeld II – auch nicht für Phasen vor 2011.

Achtung: Selbst beim Arbeitslosengeld gibt es eine immens wichtige Ausnahme. Wenn Sie hier nicht aufpassen, fällt Ihre komplette Ruhestands-Strategie möglicherweise wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

Bei der Altersrente nach 45 Versicherungsjahren zählen die letzten beiden Jahre vor dem Renteneintritt nicht mit, wenn Sie Arbeitslosengeld erhalten. Diese Regelung hat man damals eingeführt, um eine Massen-Verrentung gut ausgebildeter Facharbeiter zu verhindern, die noch zwei Jahre Arbeitslosengeld mitnehmen und sich dann in die abschlagsfreie Rente verabschieden würden. Von dieser Regelung ausgenommen sind Sie nur, wenn Ihr Betrieb komplett dichtmacht. Wie Sie dennoch zwei Jahre vor der Rente nach 45 Versicherungsjahren Arbeitslosengeld beziehen können, lesen Sie in diesem Beitrag.

Vier: Grundrente

Lange wurde um sie gerungen, nun soll sie tatsächlich zum 01.01.2021 starten, die Grundrente. Auf die Details können wir im Rahmen dieses Beitrags nicht eingehen, eine Sache ist für unser Thema jedoch enorm wichtig.

Um sich für die Grundrente zu qualifizieren, müssen laut Gesetzesentwurf 33 sogenannte Grundrentenjahre existieren. Dazu gehören zum Beispiel Zeiten, in denen Sie versicherungspflichtig gearbeitet haben. Aber: Zeiten der Arbeitslosigkeit zählen nicht dazu. Unabhängig ob es sich um Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe oder „Hartz IV“ handelt. Mit diesem Kniff wird ein großer Teil der Menschen von der Grundrente ausgeschlossen, die mit wachsender Ungeduld auf die Einführung dieser neuen Leistung warten.

Fünf: Sperrzeiten beim Arbeitslosengeld

Wer seine Arbeitslosigkeit selbst herbeiführt und dafür keinen wichtigen Grund nachweisen kann, muss in der Regel eine zwölfwöchige Sperrzeit über sich ergehen lassen. In dieser Zeit zahlt das Arbeitsamt kein Geld – und dementsprechend auch keine Rentenbeiträge.

Sperrzeiten können auch entstehen, wenn Sie sich erst mit Verspätung arbeitsuchend melden. Oder wenn Sie Jobangebote der Agentur leichtfertig ablehnen.

Behalten Sie im Hinterkopf, dass eine Sperrfrist nicht nur bedeutet, dass Sie für eine bestimmte Zeit kein Arbeitslosengeld erhalten. Gleichzeitig fehlen diese Phasen auch bei der späteren Berücksichtigung von Arbeitslosigkeit für eine vorgezogene Rente.

Über den Autor

Nachdem dem Studium der Geschichte und Germanistik arbeitete Christian Schultz (Jahrgang 1979) unter anderem beim Radio und der Bundesagentur für Arbeit. Seit 2011 ist er beim Sozialverband Schleswig-Holstein beschäftigt.

Dieser Beitrag hat 13 Kommentare

  1. BL.

    Ich habe im November meine 45 Arbeitsjahre
    voll und muss im März 22 das Unternehmen verlassen. Ergo: ich muss mich arbeitslos melden. Kann ich trotzdem abschlagsfrei mit 64 Jahren und 4 Monaten in Rente gehen?

    1. Rentenfuchs

      Ja, das können Sie. Solange Sie die 45-jährige Mindestversicherungszeit vor Eintritt in die Arbeitslosigkeit erfüllt haben, ist es für den abschlagsfreien Renteneintritt nicht von Bedeutung, dass Sie zuvor arbeitslos waren und Arbeitslosengeld I erhalten haben.

  2. Patrick

    Guten Abend Rentenfuchs, ich habe eine Frage zur Felxirente mit 63. ich zahle freiwillig ein, nun erhielt ich auf Anfrage die schriftliche Auskunft das der gezahlte Beitrag für 2020 für die Engeltpunkte Ost Ausgleich vorrangig verwendet wurde und man schrieb mir, ob ich mit deren Entscheidung einverstanden sei. Bin ich aber nicht, da ich für die 2,5 Jahre, die ich Osten mal gearbeitet habe einen Nachteil sehe. Was kann ich oder sollte ich tun? Mit Besten Grüßen

    1. Rentenfuchs

      Hallo Patrick, tatsächlich ist es sogar zu Ihrem Vorteil, wenn im Wege der Ausgleichszahlung für Rentenabschläge zunächst Rentenpunkte (Ost) erworben werden und erst wenn hier der maximal einzahlbare Betrag erreicht ist, Rentenpunkte (West) gekauft werden. Der Grund: Rentenpunkte (Ost) sind derzeit noch günstiger, bringen spätestens ab dem 1. Juli 2025 jedoch das gleiche Rentenplus wie ein Rentenpunkt (West). Hierzu habe ich auch ein Video auf meinem YouTube-Kanal veröffentlicht: Rentenabzüge ausgleichen – Warum sich die zusätzliche Einzahlung für Ostdeutsche besonders lohnt!

  3. Marty

    Hallo, ich bin 54 und arbeite in einer größeren Firma, die nun Arbeitspläte in größerer Zahl abbauen möchte. Dazu bietet sie mehrere Varianten des “vergoldeten Handschlages” an. Diesen anzunehmen könnte interessant sein, mit dem Ziel danach “nicht mehr zu Arbeiten”. Auch wenn es sportlich gerechnet ist.

    meine Fragen: da ich schon alleine aufgrund der Abfindung nie AlG-II/Harz4 beziehen könnte würde ich wohl lediglich AlG-I erhalten und dann – bis zur Rente – nichts mehr. Wie bekomme ich in dieser “Selbstfinazierer”-Zeit Rentenpunkte?
    Arbeitslos kann ich mich ja vermutlich nicht melden, denn wozu? Was bringt im Unterschied “Arbeitssuchend”? Was wenn ich arbeitssuchend gemedet wäre, natürlich keine Harz4-Bezüge bekäme, u. “nicht aktiv” bei der Arbeitssuche wäre u. deshalb gesperrt würde? Gesperrt auch für Rentenpunkte (so es denn überhaupt welche gibt)? Denn geldmäßig gäbe es ja nichts zu sanktionieren.
    Grruß&Dank
    Marty

    1. Rentenfuchs

      Von 54 bis zum gesetzlichen Renteneintritt ist schon ein ziemlich langer Zeitraum. Hier würde ich Ihnen empfehlen, sich auf jeden Fall sehr gut beraten zu lassen. Denn es geht ja nicht nur darum, dass Sie – wenn Sie nicht mehr arbeiten – keine Rentenanwartschaften mehr erwerben, sondern auch um die Frage der Krankenversicherung und die Versteuerung der Abfindung. Sie könnten zwar während der Zeit bis zum Renteneintritt freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, hätten dann jedoch u.a. den Nachteil, dass Sie die Einzahlung steuerlich nicht absetzen können – weil kein Einkommen -, die höhere Rente im Alter aber dennoch versteuern müssten.

      Eine Arbeitslosmeldung könnte insoweit sinnvoll sein, weil zunächst Arbeitslosengeld I gezahlt wird und damit auch weiter Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung abgeführt werden. Heißt aber auch, dass man der Agentur für Arbeit für Vermittlungen zur Verfügung stehen muss. Arbeitssuchend kann man sich meines Wissens nach dann melden, wenn man keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld I und Arbeitslosengeld II hat; auch während dieser Zeit muss man aber für Vermittlungen zur Verfügung stehen. Zeiten in denen man arbeitssuchend gemeldet ist, werden ggf. als Anrechnungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung berücksichtigt. Hierfür gibt es zwar keine Rentenpunkte, sollten Sie zwischenzeitlich erwerbsgemindert werden, kann man dank der Anrechnungszeiten jedoch seinen Anspruch auf die Zahlung einer Erwerbsminderungsrente sichern.

      Wie Sie sehen: Eine ziemliche komplexe Angelegenheit. Ich kann Ihnen daher nur nochmals zu fachmännischer Beratung raten. Ein Gespräch mit der Deutschen Rentenversicherung kann sicher nicht schaden, wird aber voraussichtlich auch nur einen Teil Ihrer Fragen beantworten.

  4. Karl

    Hallo ich bin Baujahr 61 und habe 50% GdB, kann also mit 61,5 Jahren aus dem Unternehmen ausscheiden und Rente mit 10,8 % Abschlag beziehen. Würde danach aber noch gerne 24 Monate ALG 1 beziehen (nur falls ich nicht einen neuen Job finde) um den Renteneintritt auf 63,5 Jahre zu verschieben. Geht das?

    1. Rentenfuchs

      Spricht erst einmal nichts dagegen! Sie müssen lediglich berücksichtigen, dass die Agentur für Arbeit voraussichtlich eine Sperrzeit verhängen wird (bei Eigenkündigung) – Sie daher also die ersten 12 Wochen lang kein Arbeitslosengeld I erhalten werden. Weitere Folge der Sperrzeit ist: Die Gesamtanspruchsdauer verringert sich um 25 % auf dann 18 Monate. Dementsprechend wäre es sinnvoll, nach diesen 18 Monaten in die Altersrente für schwerbehinderte Menschen zu wechseln.
      Sofern Ihr Schwerbehindertenausweis zeitlich befristet ist, sollten Sie zudem noch darauf achten, dass dieser nicht in der Zeit, in der Sie Arbeitslosengeld I erhalten, abläuft.

      1. Karl

        Danke für die schnelle Antwort, ist die Sperrzeit nur 12 Wochen? -Habe gedacht bei 24 Monaten ALG1 Anspruch würde die sich verdoppeln. Kann man die Sperrzeit verhindern wenn in dem Aufhebungsvertrag was von gesundheitlichen Gründen steht?

        1. Rentenfuchs

          Die Sperrzeit sind 12 Wochen – auch wenn man ALG I-Anspruch für 24 Monate hat; die Gesamtanspruchsdauer verringert sich jedoch in diesem Fall um 6 Monate (25 % der Gesamtanspruchsdauer). N
          ach den Fachlichen Weisungen der Bundesagentur für Arbeit verhängt diese dann keine Sperrzeit, wenn der Arbeitnehmer zur Vermeidung einer fristgemäßen personenbedingten (nicht verhaltensbedingten) Kündigung das Arbeitsverhältnis durch Aufhebungsvertrag ohne Entlassungsentschädigung zum gleichen Zeitpunkt beendet hat. Wie genau die Agentur für Arbeit jedoch prüft, ob die Gründe für eine personenbedingte Kündigung – also eine Kündigung aus gesundheitlichen Gründen – tatsächlich vorlagen, kann ich Ihnen nicht sagen. Hier wird wohl die Agentur für Arbeit der richtige Ansprechpartner sein.

  5. Heide

    Sehr geehrter Herr Schulz,
    folgendes ist NICHT richtig:
    Eins: Rente mit 63
    “Wer insgesamt 35 Versicherungsjahre auf dem Buckel hat, kann mit 63 in Rente gehen. Wir sprechen von der Altersrente für langjährig Versicherte.” Das gibt es nur bei 45 Versicherungsjahren!

    1. Rentenfuchs

      Tatsächlich ist die Aussage korrekt: Es gibt nämlich sowohl die Altersrente für langjährig Versicherte als auch die Altersrente für besonders langjährig Versicherte. Erstere kann man mit Abzügen bereits im Alter von 63 Jahren in Anspruch nehmen – sofern man die 35-jährige Mindestversicherungszeit erfüllt. Für Letztere braucht es 45 Jahre, dann jedoch ohne Rentenabschläge. Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte kann man übrigens nicht mehr mit 63 Jahren erhalten; dies war nur für dies Geburtsjahrgänge bis 1952 möglich. Seitdem wird das Alter schrittweise angehoben. Wer beispielsweise 1956 geboren wurde, kann die abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte frühestens im Alter von 63 Jahren und 8 Monaten erhalten.

  6. gh

    “ALG1 + Grundrente”
    Wie ist die Regelung, wenn ich während des Bezugs von ALG1 weiterhin Beiträge in die Rentenpflichtversicherung einbezahle (über die Künstlersozialkasse)? Logischerweise müssten diese Zeiten doch dann als Grundrentenzeiten und bei entsprechender Höhe der Beiträge auch als Grundrentenberechnungszeiten berücksichtigt werden, oder?

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