Rentenanpassung 2026 – Was bleibt eigentlich netto?
Die Renten steigen zum 1.7.2026 um 4,24 %. Doch was bleibt von der Rentenerhöhung nach Abzug der Steuern und Beiträge eigentlich übrig? Ich habe nachgerechnet.
Die Renten steigen zum 1.7.2026 um 4,24 %. Doch was bleibt von der Rentenerhöhung nach Abzug der Steuern und Beiträge eigentlich übrig? Ich habe nachgerechnet.
Der Deutsche Bundestag hat am 5. Dezember 2025 das Aktivrentengesetz beschlossen! Doch was verbirgt sich eigentlich genau hinter dem Begriff „Aktivrente“? Hier sind 7 Dinge, die du unbedingt zur Aktivrente wissen solltest: 1. Was ist überhaupt die Aktivrente? Mit der Aktivrente soll das Arbeiten im Alter lukrativer werden. Wer die…
Wer Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlt, kann diese steuerlich als Sonderausgaben absetzen. Dies ist jedoch nicht unbegrenzt möglich. Denn Altersvorsorgeaufwendungen werden nur bis zu einem gesetzlich festgelegten Maximalbetrag als Sonderausgaben berücksichtigt. Und dieser Maximalbetrag verändert sich von Jahr zu Jahr - und das auch im Jahr 2026.
Was bleibt von der gesetzlichen Rente am Ende eigentlich wirklich übrig? Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Denn im Regelfall gehen von der Rente nicht nur Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab, sondern bei immer mehr Rentnerinnen und Rentner auch Steuern. Dies liegt daran, dass bei Neurentnern laut…
Rund sechs Jahre ist es her, dass ich meinen Beitrag "Rente zum 1. Dezember beantragen und bis Lebzeitende Steuern sparen!" veröffentlicht habe. Mein damaliger Tipp: Wer relativ frei über den Zeitpunkt des Rentenbeginns entscheiden kann, sollte als Rentenbeginn eher den 1. Dezember wählen als zum Beispiel den Januar oder Februar…
Wer Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlt, kann diese steuerlich als Sonderausgaben absetzen. Dies ist jedoch nicht unbegrenzt möglich. Denn Altersvorsorgeaufwendungen werden nur bis zu einem gesetzlich festgelegten Maximalbetrag als Sonderausgaben berücksichtigt. Und dieser Maximalbetrag verändert sich von Jahr zu Jahr - und das auch im Jahr 2025.
Der Bundesrat hat am 22. März 2024 dem Wachstumschancengesetz zugestimmt. Dieses sieht nicht nur Regelungen zur Entlastung der Wirtschaft und zur Förderung von Investitionen vor, sondern enthält auch eine erfreuliche Regelung für alle Rentnerinnen und Rentner, die 2023 oder später in Rente gegangen sind bzw. noch in Rente gehen werden. Für diese Personengruppe erhöht sich nämlich der Rentenfreibetrag bei der Steuer. Wie genau, erfahrt ihr in diesem Beitrag.
Wer Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlt, kann diese steuerlich als Sonderausgaben absetzen. Dies ist jedoch nicht unbegrenzt möglich. Denn Altersvorsorgeaufwendungen werden nur bis zu einem gesetzlich festgelegten Maximalbetrag als Sonderausgaben berücksichtigt. Und dieser Maximalbetrag verändert sich von Jahr zu Jahr. Für das Jahr 2024 gilt: Alleinstehende können bis zu 27.566 Euro an Altersvorsorgeaufwendungen steuerlich absetzen. Für verheiratete Personen, die steuerlich gemeinsam veranlagt werden, gilt der doppelte Betrag: Sie können bis zu 55.132 Euro an Altersvorsorgeaufwendung als Sonderausgaben geltend machen. Doch für wen sind diese Höchstbeträge überhaupt relevant?
Steuern - ein Thema, das immer mehr Rentnerinnen und Rentner betrifft. Doch ab welcher Rentenhöhe muss man eigentlich Steuern zahlen? Um abzuschätzen, ob man mit der eigenen Rente die Steuerfreigrenze überschreitet oder nicht, ist die Übersicht zur Rentenbesteuerung des Bundesfinanzministeriums sehr hilfreich. Diese habe ich mir genauer angesehen.
Bei Abfindungen wird regelmäßig vergessen: Bei der vom Arbeitgeber gezahlten Abfindung handelt es sich um einen Brutto-Betrag, der zunächst noch versteuert werden muss. Netto kommt auf dem Konto dann tatsächlich deutlich weniger Geld an - trotz der für Abfindungen geltenden Fünftelregelung. Doch es gibt verschiedene Wege und Möglichkeiten, um die Steuerlast zumindest etwas oder sogar zu einem nicht unerheblichen Anteil zu reduzieren. Eine solche Möglichkeit ist die zusätzliche Einzahlung in die gesetzliche Rentenversicherung zum Ausgleich von Rentenabschlägen.
Lässt sich ein Ehepaar scheiden, kommt es zum sogenannten Versorgungsausgleich. Meist muss dann ein Ex-Ehepartner dem anderen Rentenpunkte abgeben. Für diesen Fall gibt es die Möglichkeit, die an seinen ehemaligen Ehegatten übertragenen Entgeltpunkte von der Rentenversicherung zurückzukaufen. Doch wie teuer ist ein solcher Rückkauf und lohnt sich dies überhaupt?
Will man zusätzlich in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, bietet sich für Personen ab dem 50. Lebensjahr die Ausgleichszahlung für Rentenabschläge an. Diese Ausgleichszahlung kann auch durch den Arbeitgeber erfolgen, was steuer- und beitragsrechtliche Vorteile mit sich bringt.
Rente kennt jeder! Aber die gesetzliche Rentenversicherung erbringt auch Leistungen, die in der Öffentlichkeit weit weniger bekannt sind. Eine solche Leistung ist die sogenannte Rentenabfindung bei Wiederheirat. Wer kann eine Rentenabfindung bei Wiederheirat erhalten, wie hoch fällt diese aus und was ist eigentlich die Witwen- oder Witwerrente nach dem vorletzten Ehegatten?
Wer tut es nicht gern - Steuern sparen?! Auch durch einen geschickt gewählten Rentenbeginn lassen sich - gegebenenfalls bis Lebzeitende - Steuern sparen. Achtung: Dieser Beitrag ist veraltet. Seit dem Jahr 2023 verringert sich der Rentenfreibetrag nur noch um 0,5 % pro Jahr. Die Rente muss daher auch erst bei…
"Wie hoch ist die Steuerersparnis durch die Ausgleichszahlung für Rentenabschläge?" Vor einiger Zeit habe ich einen ausführlichen Artikel zur „Ausgleichszahlung für Rentenabschläge“ veröffentlicht. Ich bin darauf eingegangen, wer Rentenabschläge ausgleichen kann, wie sich der maximal einzahlbare Betrag berechnet und welche Rentensteigerung sich aus der Einzahlung ergibt. Natürlich habe ich auch…