Ausgleichszahlung für Rentenabschläge von der Steuer absetzen

Ausgleichszahlung für Rentenabschläge von der Steuer absetzen

“Wie hoch ist die Steuerersparnis durch die Ausgleichszahlung für Rentenabschläge?”

Vor einiger Zeit habe ich einen ausführlichen Artikel zur „Ausgleichszahlung für Rentenabschläge“ veröffentlicht. Ich bin darauf eingegangen, wer Rentenabschläge ausgleichen kann, wie sich der maximal einzahlbare Betrag berechnet und welche Rentensteigerung sich aus der Einzahlung ergibt. Natürlich habe ich auch versucht, die wichtige Frage zu beantworten, ob und für wen sich die Ausgleichszahlung für Rentenabschläge lohnen kann.

„Lohnt sich die Einzahlung oder lohnt sie sich nicht?“

Die Beantwortung dieser Frage hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab. Ein relevanter Punkt ist in diesem Zusammenhang die steuerliche Absetzbarkeit der Ausgleichszahlung für Rentenabschläge. Diese möchte ich in diesem Beitrag genauer betrachten:

Wie hoch ist die Steuerersparnis bei der Ausgleichszahlung?

Wie viele Steuern ihr durch die Ausgleichszahlung sparen könnt, hängt einerseits von der Höhe eures zu versteuernden Einkommens und andererseits vom Umfang der Ausgleichszahlung ab.

Leistet ihr eine Ausgleichszahlung zur Rentenversicherung, könnt ihr die eingezahlten Beiträge nämlich als Sonderausgaben in eurer Steuererklärung geltend machen, wodurch euer zu versteuerndes Einkommen gesenkt wird und ihr letztlich weniger Steuern zahlen müsst.

Konkret handelt es sich bei der Einzahlung zum Ausgleich von Rentenabzügen um sogenannte Altersvorsorgeaufwendungen.

Maximal absetzbare Altersvorsorgeaufwendungen

Altersvorsorgeaufwendungen können nur bis zu einem vom Gesetzgeber festgelegten Höchstbetrag als Sonderausgaben abgesetzt werden. Der Höchstbetrag liegt für eine ledige Person im Jahr 2019 bei 24.305 €. Für Verheiratete, die steuerlich gemeinsam veranlagt werden, erhöhen sich die maximal absetzbaren Sonderausgaben auf das Doppelte, also 48.610 €.

Dieser Höchstbetrag wird jährlich entsprechend der Entwicklung der Beitragsbemessungsgrenze der knappschaftlichen Rentenversicherung sowie des Beitragssatzes zur knappschaftlichen Rentenversicherung angepasst. Im Jahr 2020 steigt der Höchstbetrag um ca. 700 € auf dann 25.046 € für ledige Personen und 50.092 € für Verheiratete.

Was zählt alles als Altersvorsorgeaufwendung?

24.305 € hört sich zunächst nach einem riesigen Betrag an, der jedes Jahr zusätzlich in die Rentenversicherung eingezahlt und steuerlich abgesetzt werden kann.

Ihr müsst jedoch berücksichtigen, dass ein Teil dieses Maximalbetrags bereits durch andere Zahlungen aufgebraucht wird, die ihr im Laufe des Jahres zum Zwecke der Altersvorsorge tätigt.

Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung

Wenn ihr abhängig beschäftigt seid, müssen von dem Maximalbetrag sowohl die Arbeitgeber- als auch die Arbeitnehmerbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung abgezogen werden. Denn auch hierbei handelt es sich um Altersvorsorgeaufwendungen, die eure Steuerlast mindern.

Beispiel Durchschnittsverdiener:

Bei einem Durchschnittsverdiener mit einem jährlichen Brutto-Arbeitsentgelt in Höhe von 38.901 € (2019) machen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zusammen einen Betrag von 7.235,59 € aus. Dementsprechend stehen also nur noch 17.069,41 € zur Verfügung, um sie zum Beispiel im Rahmen der Ausgleichszahlung für Rentenabschläge steuerlich geltend zu machen.

Beispiel Top-Verdiener:

Liegt euer Jahresverdienst an oder über der Beitragsbemessungsgrenze von 80.400 € (2019) zahlt ihr bzw. euer Arbeitgeber zusammen sogar Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung in Höhe von 14.954,40 € ein. Die absetzbaren Altersvorsorgeaufwendungen, die in diesem Fall verbleiben, stellen mit 9.350,60 € zwar immer noch eine beachtliche Summe dar, sind aber bei Weitem nicht mehr so hoch wie anfangs gedacht.

Beiträge zu einer Rürup-Rente

Ebenfalls als Altersvorsorgeaufwendungen zu berücksichtigen sind Beiträge, die ihr jährlich in eine sogenannte Basis-Rente, im Volksmund besser als Rürup-Rente bekannt, einzahlt.

Beispiel:

Erhaltet ihr ein Arbeitsentgelt von über 80.400 € jährlich und zahlt daneben monatlich mehr als 780 € (9.360 € jährlich) in einen Rürup-Vertrag ein, wären eure absetzbaren Altersvorsorgeaufwendungen hierdurch bereits vollständig ausgeschöpft.

Würdet ihr euch zusätzlich noch für die Ausgleichszahlung entscheiden – was durchaus möglich ist – würde sich hierdurch für euch jedoch kein Steuervorteil ergeben.

Auch wenn ihr durch die Einzahlung keine Steuern gespart habt, müsstet ihr die Auszahlung der gesetzlichen Rente trotzdem in vollem Umfang versteuern.

Beiträge zu einer Riester-Rente

Wichtig: Zahlt ihr Beiträge in eine Riester-Rente, handelt es sich hierbei im Normalfall nicht um Altersvorsorgeaufwendungen.

Die Einzahlungen in die Riester-Rente werden nur dann als Altersvorsorgeaufwendungen berücksichtigt, wenn ihr nicht riester-zulagenberechtigt seid, also keine staatlichen Zuschüsse erhaltet, aber trotzdem in einen Riester-Vertrag einzahlt. Nicht riester-zulagenberechtigt sind beispielsweise Selbstständige, die keine Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung zahlen und auch nicht mit jemandem verheiratet sind, der Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung zahlt. Genaueres zur Riester-Zulagenberechtigung könnt ihr im Beitrag zur Erhöhung der Riester-Grundzulage nachlesen.

Einzahlungen in eine Riester-Rente zählen bei förderberechtigten Personen insoweit als Altersvorsorgeaufwendungen, als die jährliche Summe aus eigenen Einzahlungen und staatlichen Zulagen zusammengerechnet 2.100 € übersteigt.

Beispiel:

Liegt die jährliche Einzahlung (eigene Beiträge + Zulagen) bei 3.000 €, zählen 2.100 € nicht als Altersvorsorgeaufwendungen. Die restlichen 900 € werden allerdings als Altersvorsorgeaufwendungen berücksichtigt.

Beiträge zu einer Betriebsrente

Wer Beiträge zu einer betrieblichen Altersversorgung leistet, profitiert davon, dass die eingezahlten Beiträge bis zu einem Höchstbetrag von 6.424 € pro Jahr (Stand: 2019) nicht versteuert werden müssen. Hierbei handelt es sich um die sogenannte Entgeltumwandlung.

Wer im Rahmen der Entgeltumwandlung Beiträge in eine betriebliche Altersversorgung einzahlt, reduziert hierdurch die maximal absetzbaren Altersvorsorgeaufwendungen nicht.

Kann ich meine Altersvorsorgeaufwendungen, solange ich die Höchstgrenze beachte, zu 100 % von der Steuer absetzen?

Nun könnte man annehmen, dass mit der Berechnung des maximal absetzbaren Höchstbetrags die komplizierteste Frage beantwortet ist. Es gibt jedoch noch eine weitere Einschränkung:

Selbst bei Einhaltung des obigen Maximalbetrags können Altersvorsorgeaufwendungen derzeit nur anteilig als Sonderausgaben berücksichtigt werden.

In welchem prozentualen Umfang die Ausgleichszahlung für Rentenabschläge als Sonderausgaben geltend gemacht werden können, hängt vom Jahr ab, in dem die Einzahlung erfolgt.

Altersvorsorgeaufwendungen erst ab 2025 vollständig steuerlich absetzbar

Der Gesetzgeber hat nämlich festgelegt, dass Altersvorsorgeaufwendungen erst ab dem Jahr 2025 in voller Höhe steuerlich abgesetzt werden können. Bis dahin müsst ihr euch an der nachfolgenden Tabelle orientieren, um zu bestimmen, welcher Anteil eurer Einzahlung das zu versteuernde Einkommen reduziert.

Jahrabsetzbare
Altersvorsorgeaufwendungen
in Prozent
201886 %
201988 %
202090 %
202192 %
202294 %
202396 %
202498 %
2025100 %

Beispiel:

Zahlt ihr im Jahr 2019 5.000 € als Ausgleichszahlung für Rentenabschläge in die gesetzliche Rentenversicherung ein, können hiervon – solange der Maximalbetrag nicht überschritten ist – 88 % als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Euer zu versteuerndes Einkommen im Jahr 2019 reduziert sich somit um 4.400 €.

Tätigt ihr die Einzahlung in Höhe von 5.000 € hingegen erst im Jahr 2022, könnt ihr hiervon 94 % als Sonderausgaben absetzen. Euer zu versteuerndes Einkommen im Jahr 2022 würde sich somit um 4.700 € reduzieren.

Wie viel Geld bekomme ich denn nun genau vom Finanzamt zurück?

Zu welchem Anteil sich das Finanzamt an der Ausgleichszahlung für Rentenabschläge beteiligt, lässt sich leider erst exakt berechnen, wenn die genaue Höhe eurer Einnahmen und (absetzbaren) Ausgaben (zum Beispiel Werbungskosten) eines Jahres bekannt sind – was erst im Jahr nach der Einzahlung der Fall ist. Um euren Steuervorteil zu ermitteln, bedarf es nämlich nicht des Brutto-Einkommens, sondern des zu versteuernden Einkommens.

Das zu versteuernde Einkommen unterscheidet sich insoweit vom Brutto-Einkommen, als hiervon zum Beispiel noch Werbungskosten, Beiträge zur Krankenversicherung und Spenden abgezogen werden.

Eine genaue Anleitung zur Umrechnung eures Brutto-Einkommens in das zu versteuernde Einkommen, kann ich an dieser Stelle leider nicht liefern. Wenn ihr hierzu weitere Fragen habt, werdet ihr im Netz sicher fündig. Konkrete Auskünfte erhaltet ihr ansonsten auch bei einem Steuerberater.

Tipp: Blick auf den Einkommenssteuerbescheid kann helfen

Um einen groben Überblick zur Höhe des zu versteuernden Einkommens zu erhalten, könnt ihr auch einen Blich auf euren Einkommenssteuerbescheid des Vorjahres werfen. Unter dem Punkt: “Einkommen / zu versteuerndes Einkommen” seht ihr, wie hoch euer zu versteuerndes Einkommen im Vorjahr gewesen ist.

Sofern sich eure Ein- und Ausgaben nicht deutlich verändert haben, könnt ihr das dort angegebene zu versteuernde Einkommen als grobe Tendenz nutzen, um anhand der nachfolgenden Tabelle die Höhe der Steuerersparnis durch die Ausgleichszahlung zu ermitteln.

Achtung! Die nachfolgende Tabelle zeigt das zu versteuernde Einkommen, nicht das Brutto-Einkommen!

Die Tabelle soll lediglich ein Gefühl für die Höhe des zu erwartenden Steuervorteils vermitteln!

Die angegebenen Zahlen beziehen sich (Stand: 2018/2019) auf Einzelpersonen. Werden Eheleute steuerlich gemeinsam veranlagt, kann die Höhe des Steuervorteil deutlich von den angegebenen Zahlen abweichen.

zu versteuerndes
Einkommen
(ohne Einzahlung)
jährliche Steuerlast
(ohne Solidaritätszuschlag
und Kirchensteuer)
jährliche
Ausgleichszahlung
davon absetzbar
(2019: 88 %)
Steuerersparnis
20.000 €2.467 €2.000 €1.760 €ca. 460 €
20.000 €2.467 €5.000 €4.400 €ca. 1.125 €
25.000 €3.852 €2.000 €1.760 €ca. 500 €
25.000 €3.852 €5.000 €4.400 €ca. 1.225 €
30.000 €5.348 €2.000 €1.760 €ca. 535 €
30.000 €5.348 €5.000 €4.400 €ca. 1.300 €
40.000 €8.670 €5.000 €4.400 €ca. 1.515 €
50.000 €12.432 €5.000 €4.400 €ca. 1.705 €
60.000 €16.578 €5.000 €4.400 €ca. 1.845 €

Wo trage ich die Ausgleichszahlung in der Steuererklärung ein?

Neben den theoretischen Fragen zur steuerlichen Absetzbarkeit der Ausgleichszahlung für Rentenabschläge gibt es auch noch eine ganz praktische Frage:

“An welcher Stelle in der Einkommenssteuererklärung gebe ich die Ausgleichszahlung für Rentenabschläge an?”

Hierzu nutzt ihr – zumindest bei der Steuererklärung für die Jahre 2017 und 2018 – die Anlage “Vorsorgeaufwand”, bei der ihr unter der Rubrik “Beiträge zur Altersvorsorge” in Zeile 6 alle Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung angeben könnt, die nicht bereits  in Zeile 4 geltend gemacht wurden.

Neben der Ausgleichszahlung für Rentenabschläge könnt ihr in Zeile 6 zum Beispiel auch die freiwillige Beitragszahlung oder die Nachzahlung für Schul- und Ausbildungszeiten eintragen.

Das Bild zeigt die Anlage Vorsorgeaufwand zur Einkommenssteuer mit einem Hinweis, wo die Ausgleichszahlung für Rentenabschläge einzutragen ist.

In Zeile 4 tragt ihr übrigens die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung ein, die euer Arbeitgeber direkt von eurem Lohn einbehalten und an die Rentenversicherung überwiesen hat.

Steuern und Sozialversicherungsbeiträge sparen bei Ausgleichszahlung durch den Arbeitgeber

Rein rechtlich ist es übrigens möglich, dass nicht ihr selbst, sondern euer Arbeitgeber im Rahmen der Ausgleichszahlung für Rentenabschläge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt. Hierdurch lassen sich gegebenenfalls noch mehr Steuern und sogar Sozialversicherungsbeiträge sparen.

Genaueres zum zum Thema im Beitrag: “Ausgleichszahlung für Rentenabschläge durch den Arbeitgeber”.

Ich hoffe, dass meine Ausführungen zur steuerlichen Absetzbarkeit der Ausgleichszahlung für Rentenabschläge etwas Licht ins Dunkel gebracht haben.

Auch wenn der Steuervorteil aus meiner Sicht in den seltensten Fällen den Ausschlag für oder gegen die Ausgleichszahlung geben sollte, halte ich es für wichtig, sich ausführlich mit allen Vor- und Nachteilen der Ausgleichszahlung zu beschäftigen – und hierunter fällt dann auch die steuerliche Absetzbarkeit.


Habt ihr Fragen, Anmerkungen oder Erfahrungen mit der steuerlichen Absatzbarkeit der Ausgleichszahlung für Rentenabschläge? Schreibt gerne einen Kommentar oder eine E-Mail an rentenfuchs@gmx.de.

Dieser Beitrag hat 6 Kommentare

  1. Es fehlen bei mir 10 Monate um als besonders langjährig Versicherter zu gelten; ich könnte demnach ab 01. November mit Abschlägen in Rente gehen. Um auf 45 Beitragsjahre zu kommen müßte ich ALG I beziehen und gleichzeitig einen Minijob annehmen. Oder kann man einmalig einen bestimmtem Betrag einzahlen, damit man ohne Abschläge in Rente gehen kann?

    1. Hallo, die Möglichkeit sich mit einer einmaligen Zahlung die fehlenden Monate für die 45 Beitragsjahre zu erkaufen, gibt es nicht. Die Option mittels einer geringfügigen Beschäftigung die 10 Monate noch zu erreichen, wird in Ihrem Fall vermutlich die günstigste / einfachste sein. Alternativ könnte man auch freiwillige Beiträge zahlen, müsste dann jedoch auf das ALG I verzichten.

  2. Sehr detaillierte und nachvollziehbare Informationen zur steuerlichen Betrachtung der Ausgleichszahlungen. Leider kennt mein Bearbeiter im Finanzamt Ihre Seite nicht. Habe für die ESt-Erklärung 2018 meine Ausgleichszahlungen in die Anlage “Vorsorgeaufwand” Zeile 6 eingetragen. Den Beitragsnachweis der DRV gleich beigelegt – NULL-EURO wurden berücksichtigt, was bei einer 5-stelligen Summe ärgerlich ist. Vielleicht ist im Amt nicht bekannt, dass diese Zahlungen (2018=86%)
    als Sonderausgaben absetzbar sind. Diesbezüglich gibt es auch eim BMF-Schreiben vom 24.Mai 2017
    Az. IV C 3 – S 2221/16/10001 :004 Dok. 2017/0392623 Randziffer 1 -2. Werde am Montag Einspruch einlegen-immerhin geht es um ca. 4200 € Steuererstattung für Ausgleichszahlungen. Auf meine heutige telefonische Anfrage, wurde informiert , dass zu diesem Thema noch keine Schulung durchgeführt wurde und dieser Sachverhalt (Absetzbarkeit der Ausgleichszahlungen) als Sonderausgaben nicht bekannt sei. Eine sogenannte “Niesche” auch Sonderfall genannt.

    1. Vielen Dank für das Feedback! Verrückt, dass die Ausgleichszahlung bei Ihrem Finanzamt so gar nicht bekannt ist. Da war Ihr Einspruch zweifelsohne die richtige Entscheidung. Halten Sie mich und alle anderen Leser gerne auf dem Laufenden, wie Ihr Einspruch ausgegangen ist.

  3. Sehr geehrter Herr Bäker,

    auch dieser Nachfolgebeitrag zum Thema ist (wie der Einstiegstext) wieder gut strukturiert aufgebaut, bestens nachvollziehbar erklärt und durch “lebensnahe” Beispiele plastisch dargestellt.

    Vielen Dank für Ihr Engagement !

    1. Es freu mich, zu hören, dass auch diese Artikel Ihnen gefallen hat!

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